19. Mai 2012

In Linz beginnt's

Als vermutlich eine der letzten Kurzentschlossenen mit der Nummer 401, sicherte ich mir noch einen Startplatz beim Linz Triathlon über die Sprintdistanz (0,75 - 25 - 5 km). Und weil der Start bereits um 9:30 war, machte ich es mir am Vortag noch bei der Margit bei Tee und Nutella Brote gemütlich.

Im neuen roten Skinfit Einteiler (wirkt wie ein Ganzkörperkompressionssocken), je einem Skinfit Tattoo am linken und rechten Oberarm und meinem neuen Argon 18 mit geborgten Laufrädern (Danke Martin), stand einem lässigen Bewerb nichts mehr im Weg. Nach meiner Zielankunft freute ich mich natürlich riesig darüber, dass ich mir den ersten Platz bei den Damen einsackerln konnte. Danke auch an meine kleine Schwester Lisa und Alex Seemann, die dafür gesorgt haben, dass die Simone auch nach dem Rennen gut gekleidet mit Skinfit herumwatschelt.

Und weil es viel zu schön wäre, die Füße nach so einem Tag einfach mal baumeln zu lassen, setz ich mich jetzt wieder an den Schreibtisch und beschäftige mich mit Serien- und Parallelschaltungen für die nächste Prüfung.

Ergebnisse




18. Mai 2012

Hüttengaudi

Gemeinsam mit Lisa und Hiasi mussten wir am Freitag ins Arbeitslager nach Molln fahren, wo dann fleißig geschleppt, geschnitten und gehämmert wurde. Hier ein paar Impressionen von einen arbeitsintensiven Tag bei unserer Hütte.



6. Mai 2012

Fischinger Cross-Duathlon

Bericht vom Fischinger Cross-Duathlon folgt, sobald der Pruefungswahnsinn sein Ende nimmt :-)

Ergebnisse

28. April 2012

Über 3 Brücken quer durch Linz

Mühsame Trainingswochen liegen hinter mir und in dieser Tonart soll es weitergehen. Als Abschluss dieser Woche stellte ich mich frei nach dem Motto: ,,Die Beine können immer" an den Start des Linzer 3-Brückenlaufs. Der liebe Wettergott bescherte uns brennende Sommertemperaturen und trockene Luft aus der Sahara.

Ziel des Laufes über 6 km war es, müde an den Start zu gehen und dann mal drauf los laufen, als gäbe es kein morgen mehr. Gesagt - getan. Ins Ziel kommt man immer irgendwie und genauso irgendwie fühlte ich mich dann auch beim Einbiegen auf die Zielgerade. Ich war fix und foxy und freute mich, dass ich überlebt habe.

Meine Freundin Margit Käferböck lief in Begleitung ihres Freundes Mike und freute sich ebenfalls über eine "heiße" Zeit. Aber die Margit weiß, dass der letzte Kilometer schon noch schneller gegangen wäre. Als Belohnung für die Anstrengung wird jetzt die Grillsaison eröffnet. Weil jedes Kind weiß: Fleisch bringt's!

Ergebnisse



20. April 2012

Special People: Dr. Elmar Antony (alias Ömar)

Ein Leben lang wird man von Menschen begleitet, die beeindrucken oder einfach nur einen bleibenden Eindruck hinterlassen. An dieser Stelle ein wöchentliches Portrait all jener Personen, die mir einfach ans Herz gewachsen sind.

Vor einigen Jahren wechselte ich studienbedingt vom Rudern zum Triathlon. Dennoch zieht es mich immer wieder Richtung Ottensheim auf die Regattastrecke, wo ich dann meistens meinen "alten" Trainer - Dr. Elmar Antony - besuche. Die höfliche Anrede à la "Herr Antony" ist ihm geblieben; selbst die "Großen" unter uns bleiben dabei. Inoffiziell wird er aber liebevoll "da Ömar" von allen genannt.

Der Ömar verbringt unabhängig von Wind und Wetter die meiste Zeit entlang der Regattastrecke, wo er seit Jahren bewaffnet mit Stopuhr und Fahrrad Ruderer aller Altersklassen herumscheucht. Trotz seiner mittlerweile >70 Jahre (glaub ich halt), ist er fit wie ein Turnschuh und nicht weniger zurückhaltend mit diversen Aussagen, die für die Ewigkeit bestimmt sind:

- "Die Beine können immer!" (obwohl du komplett blau bist)
- "Du ruderst wie ein Mädschen!" (obwohl du ein Mädchen bist)
- "Härter im Kreuz!" (obwohl dir das Kreuz fast abbricht)
- "Andere in deinem Alter sind schon längst tot!" (obwohl du nicht mal 30 bist)

Der Ömar steht auch mir zu jeder Uhrzeit bei jedem Wetter hilfsbereit zur Seite, wenn es darum geht, die Donau möglichst schnell entlang zu laufen. Meist werd ich dann von der fahrenden Labestelle (siehe Foto) begleitet, hör mir an, dass die Beine immer noch können oder benutz das Begleitfahrzeug dann einfach zum Zurückfahren (der Ömar muss dann halt laufen).

Da uns der Ömar sicher noch alle überleben wird, wünsch ich ihm und seinen beiden Ruderinnen - den Lobnig Schwestern - für die Olympiaquali in Luzern viel Erfolg. Auf dass es gelingen mag.

Fahrende Labestelle

Ömars Steingarten
Höchstgeschwindigkeiten
Immer die Uhr im Blick
Rücktransport